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Sandro Zeller holt Doppelsieg

Drexler-Automotive Formel Cup – Mugello

Beim ACI Racing Weekend in Mugello hat Sandro Zeller (Jo Zeller Racing)in beiden Läufen überzeugt und seinen Doppelsieg vom Vorjahr wiederholt. Der 2.Lauf zum Drexler Formel Cup war auf der 5,245 Kilometer langen Piste durch spannende Positionskämpfe geprägt. Nach dem Corona bedingten Lockdown in Italien zeigten sich die Piloten der TOPJET F.2000 Italien Trophy besonders angriffslustig. Obwohl Sandro Zeller bereits im freien Training und ebenfalls im Qualifying seine Favoritenstellung mit der schnellsten Zeit (1:43,712 min) unterstrich, kam der Schweizer beim Start im 1.Rennen von der Pole Position nicht wie gewohnt von der Stelle. Überraschend zog Bernardo Pellegrini (HAT Power) vorbei und setzte sich an die Spitze. Dieses Duell nahm während der 16-Runden-Hatz richtig Fahrt auf und im Ziel konnte Pellegrini sich über den Tagessieg freuen, während Zeller in der Wertung zum Drexler Formel Cup siegte. Vor allem die Überholmanöver beim Überrunden der langsameren Fahrzeuge waren sehenswert.

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Volles Haus im Autodromo Internazionale del Mugello

Drexler-Automotive Formel Cup – Mugello (ITA)

Eine Woche nach dem Saisonauftakt auf dem Salzburgring kommt der Drexler-Automotive Formel Cup zu seiner zweiten Runde nach Mugello (17.-19.Juli). Auf Grund der englischen Woche haben die meisten Teams den Weg sofort von Österreich aus nach Italien angetreten. Beim ACI Racing Weekend fährt der Drexler Formel Cup zusammen mit der italienischen TOPJET F.2000 Italien Trophy. Für die Rundstreckenserien Italiens zählt das Wochenende zugleich als Saisonauftakt in der Coronazeit, die insbesondere in Italien ihre Spuren hinter ließ. Dementsprechend groß ist das Interesse der Teams. „Wir rechnen mit einem sehr großen Teilnehmerfeld. Bisher haben 37 Fahrzeuge gemeldet“, sagt Koordinator Franz Wöss. Das Rennprogramm ist mit einigen hochkarätigen Rundstreckenserien Italiens gespickt. Mit dem Porsche Carrera Cup Italia, der Mini Challenge, der C.I.Gran Turismo Endurance und dem TCR Italy Touring Car Championship hat der Veranstalter ein vielfältiges Programm zu bieten. Insgesamt stehen 13 Entscheidungen auf dem 5,245 Kilometer langen Motorrad-Rennkurs an, der jedes Jahr die MotoGP zu Gast hat und 2020 im September erstmals die Formel 1 begrüßen wird. Als Formel-1-Teststrecke von Ferrari ist Mugello seit Jahren bekannt.

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Souveräner Saisonstart von Sandro Zeller

Drexler- Automotive Formel Cup – Salzburgring (AUT)

Das Motorsportfestival auf dem Salzburgring hat einen vielversprechenden Einstand in die Rundstreckensaison zum Drexler Formel Cup geliefert. Auch wenn der Samstag bei den Qualifyings im Nesselgraben ziemlich verregnet war, ließen sich die Teams und Piloten nicht davon abhalten, eine starke Performance zu zeigen. Mit Kurt Böhlen (Franz Wöss Racing)und Paolo Brajnik (PFM) konnten zwei Mitfavoriten nicht am Start stehen. Am Freitag erwischte es Kurt Böhlen mit einem kapitalen Motorschaden am Formel 3. Brajnik schlug im Qualifying am Samstag in der Fahrerlagerkurve in die Leitplanken ein und beschädigte sich seinen Formel 3. Die Pole Position für den 1.Lauf holte überraschend Thomas Aregger (Franz Wöss Racing) vor Titelverteidiger Sandro Zeller (Jo Zeller Racing), der zum Start am Sonntagvormittag seine ganze Routine ausspielte. Aregger fiel nach einem Dreher auf Rang 13 zurück, während Sandro Zeller in Führung ging. Daraufhin nahm Thomas Amweg (Jo Zeller Racing) von der 5.Position kommend Rang zwei ein. Im Verlauf der 19 Rundenhatz pflügte Aregger durchs Feld mit sehenswerten Überholmanövern und fing zwei Runden vor dem fallen der Zielflagge Thomas Amweg noch ab.

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Die Ampel schaltet am Salzburgring auf grün

Drexler-Automotive Formel Cup

Am kommenden Wochenende (11.-12.Juli) startet der Drexler Formel Cup in die Saison 2020.Die Corona-Pandemie hat in den letzten Monaten den gesamten Motorsport vor eine große Bewährungsprobe gestellt. Nun geht es beim Motorsportfestival endlich los. Die Vorfreude bei den Teams und Piloten ist dementsprechend groß. Nach dem Lockdown macht der Salzburgring den Anfang mit einem Rennsport-Highlight unweit der Festspielstadt Salzburg. Der 4,255 Kilometer lange Salzburgring zählt zu den schnellsten Rennstrecken im Kalender des Drexler Formel Cup. 2016 war die Formel 3, Formel Renault und Formel 4 letztmalig zwischen der Nocksteinkehre und der Fahrerlagerkurve unterwegs. Der damalige Sieger hieß Sandro Zeller (Jo Zeller Racing). Der Zürcher führt 2020 das Teilnehmerfeld im Drexler Formel Cup an und will an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen.

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